1993
Zum
ersten Mal erscheinen vier Ausgaben. Neue Mitarbeiter kommen dazu.
Die Zeitschrift wird von Deutschland aus versandt, und die Anfragen
werden in unserem Büro in Bad Kreuznach bearbeitet. Ende des
Jahres zieht Volker Schmidt mit seiner Familie von England nach Goch
am Niederrhein (NRW). Seitdem sind die Redaktion und das Büro an
einem Ort. Bis Ende 1994 werden aber in Bad Kreuznach noch
Einzelbestellungen bearbeitet.
1993
erscheint auch unser erster Bibelkurs in vier Teilen. Unsere Leser
können darin Antwort finden auf die Frage: „Wie kann mein
Leben neu werden?“ Bis Ende des Jahres ist die Auflage des
„Weges“ auf 10.000 Exemplare gestiegen. Die meisten Leser
leben in Lettland.
1994
Über
500 Schulen, Hochschulen und Universitäten bekommen inzwischen
den Weg. 12.000 Exemplare werden in jedem Vierteljahr versandt. Gern
gelesene Themen sind in diesem Jahr unter anderem: „Berlin ist
wieder Berlin, Die Geschichten des Till Eulenspiegel, Geschichten mit
Peter und Lisa, Rund um Deutschland, Rügen und Frankfurt am
Main. Redewendungen und Sprüche werden oft nachgefragt. Die
„bunte Seite“ erscheint.
1995
15.000
Hefte gehen jetzt in über 50 Länder und an fast 800 Schulen
und Hochschulen. Zwei Hefte für Anfänger über das
Leben von Jesus Christus erscheinen: „Mit Jesus gehen“.
In Liepaja, Lettland, findet die erste „Weg“-Begegnungsfreizeit
statt. Russland hat Lettland eingeholt und hat nun die meisten
„Weg“-Empfänger. Auch unsere Datenbank wird in
diesem Jahr erneuert. Besonders viel Arbeit machen die kyrillischen
Adressen. Gern gelesene Themen sind in diesem Jahr u. a.: Goch,
Werner von Siemens, Bonn, J.S. Bach, Deutsche Bundesländer.
1996
Immer
wieder bekommen wir Anfragen nach Lesestoff für Anfänger.
Der „Weg“ ist manchen zu schwer. Deshalb erscheinen die
ersten drei Probehefte des „kleinen Weges“. Die Resonanz
darauf ist positiv. Ab 1997 erscheint der „kleine Weg“
halbjährlich.
Die
Auflage des „Weges“ ist inzwischen auf 18.000 Exemplare
gestiegen. Ein neuer Bibelkurs wird herausgegeben, und eine neue
Mitarbeiterin hilft bei den Büroarbeiten. Gern gelesene Themen:
Köln, Was die Bibel lehrt, Die Abenteuer des Freiherrn von
Münchhausen, Martin Luther, Dresden und eine Sondernummer über
Österreich.
1997
Der
am meisten nachgefragte Artikel des Weges erscheint in diesem Jahr:
Johann Wolfgang von Goethe. Noch heute ist er auf unserer Webseite im
Internet der „Renner“. Andere interessante Themen:
Rothenburg ob der Tauber, Deutsche Geschichte, Heinrich Heine,
Heidelberg und unser großes „Weg“-Quiz. Über
17.000 „Wege“ und 4000 „kleine Wege“ werden
in über 60 Länder verschickt. Erste Begegnungsfreizeit in
Litauen. Ab Ende November gibt es den „Weg“ auch im
Internet. Der „Weg-online“ ist geboren.
1998
19.000
„Wege“ und 5.000 „kleine Wege“ gehen an
Deutschlernende in aller Welt. Außerdem können wir 500
deutsch-russische Bilderbibeln an Lehrer in Russland verschicken. In
Lettland findet mit 56 Teilnehmern unsere bisher größte
Freizeit statt. Beliebte Themen im „Weg“ sind u.a.
Friedrich von Schiller, Aus Literatur und Kunst, Bamberg, ein
Sonderheft über die Schweiz, Daimler und Benz, das große
Jubiläumskreuzworträtsel und wie jedes Jahr Artikel über
Feste und Bräuche, besonders zu Weihnachten und Ostern.
1999
Die
Portokosten sind für viele unserer Leser in den letzten Jahren
stark gestiegen. Manche nutzen schon unser Postfach in Russland.
21.000 „Wege“ und 7.000 „kleine Wege“ gehen
in fast 70 Länder. Über 1600 Schulen und Hochschulen
bekommen den „Weg“ regelmäßig. Russland und
die Ukraine sind die größten Empfängerländer.
Zum ersten Mal erscheint eine 32-seitige Doppelnummer des „Weges“.
Beliebte Themen: Weimar, Beethoven, Schüler machen Zeitung,
Moderne deutsche Geschichte, J.W. v. Goethe und Berlin. Eine neue
Mitarbeiterin für das Büro kommt. Zum ersten Mal findet
eine Begegnungsfreizeit in der Ukraine statt.
2000
Im
letzen Jahr des alten Jahrtausends bekommt der „Weg“ ein
neues Gesicht und einen kürzeren Namen. Ein neues Logo, das
einen Weg andeutet, ersetzt die Burg Neuschwanstein. Und statt „Der
Weg zum Ziel“ heißt die Zeitschrift nun einfach „Der
Weg“. Über eine halbe Million „Wege“ und
„kleine Wege“ konnten wir inzwischen seit Beginn der
Arbeit verschicken. Jetzt geht der „Weg“ in 80 Länder.
Beliebte Themen sind u.a. Berlin, Karneval, J.S. Bach, Olympia 2000,
Nürnberg, Albert Einstein und „Den Tod vor Augen“.
Ende des Jahres wird der „Weg“ zum ersten Mal nicht mehr
in England, sondern in Deutschland gedruckt. Dadurch steigen
allerdings die Druckkosten für die jetzt 22.000 Hefte.
2001
Mit
11.000 Exemplaren erscheint der „kleine Weg“ in diesem
Jahr zum letzten Mal. Aus Zeit- und Kostengründen muss die
Arbeit leider eingestellt werden. Das ist sehr schade, denn der
„kleine Weg“ ist sehr beliebt. Die Webseite im Internet
wird von etwa 2000 Personen am Tag besucht. In der Ukraine bekommen
wir ein neues Postfach. Beliebte Themen sind u.a. Hoffnung trotz
AIDS, Rudolf Diesel, Bremen, Deutsche Bundesländer, Georg Trakl,
Baden-Baden und viele andere mehr.
2002
10
Jahre „Der Weg“! 26.500 Exemplare gehen in über 80
Länder. Ein Grund zum Feiern und zur Dankbarkeit. Vor allen
Dingen gegenüber Gott, der uns in all diesen Jahren immer wieder
ermutigt und geholfen hat. Dann gegenüber den vielen
Mitarbeitern, die Artikel geschrieben, Adressen eingetippt und Hefte
verschickt haben. Und dann natürlich unseren Lesern, die uns
über viele Jahre, einige schon die ganzen zehn Jahre lang, die
Treue halten.
Es
freut uns, dass auch Sie den Weg gerne lesen und auch gerne an andere
weiter empfehlen.
Und
wie geht es weiter...?
Viel
können wir über die Zukunft noch nicht sagen, aber wir
hoffen, Ihnen auch in den nächsten Jahren eine interessante und
ansprechende Zeitschrift anbieten zu können. Ab dem nächsten
Jahr wird der „Weg“ teilweise vierfarbig sein und ein
neues Lay-out erhalten. Lassen Sie sich überraschen! Und bis
dahin: Bleiben Sie uns treu!
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